Vier Tage

Mittwoch

Zu wenig Abendessen gemacht. Kind ins Bett gebracht. Dabei eingeschlafen. Um 22 Uhr noch ein Käsebrot gegessen. Im Bett Alison Bechdels „Are you my mother?“ ausgelesen. Mit Bauchdrücken und klappernder Hirnmaschine bis drei Uhr morgens wachgelegen.

Donnerstag

Müde. Sehr müde. Aber bereits angemeldet zur Schreibgruppe, die mir so gut getan hat die beiden Male, die ich bisher dort war. Aufgerafft, mitgemacht. Ines getroffen und geschrieben und gelacht und Wein getrunken. Die völlige Fremdheit der Frauen dort, ihre Sprache, ihr Denken, so absolut anders als ich.

Freitag

Noch müder. Meine Mutter kam. Wir holten das Kind aus dem Kindergarten und machten einen lange Reise nach Perchtoldsdorf, wo wiederentdeckte Verwandte wohnen. Lustiger, schöner Nachmittag mit insgesamt vier kleinen Buben und viel zu essen.

Samstag

Noch viel müder. Trotzdem nach Mutters Abreise zum Sport. Zwei Stunden Nickerchen. Kind ebenso erledigt, bockig und hilflos und laut den ganzen Tag. Abends scheitern am Rechtschreibtrainer von Duden.

Morgen ist Wien-Wahl.

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